Landwirtschaft

In den Städten Fürth, Nürnberg und Erlangen sowie den Landkreisen Fürth und Erlangen-Höchstadt gibt es rund 1.500 landwirtschaftliche Betriebe.

Mit rund 43.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche sind in unserem Amtsgebiet 66 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt: 10.000 Hektar sind Grünland, 33.000 Hektar Ackerland.
Neben Getreide und Mais sind Sonderkulturen wie Hopfen, Spargel, Obstanbau, Heil- und Gewürzpflanzen wichtige Einkommensquellen.
In der Milchviehhaltung werden jährlich rund 85.000 Tonnen Milch erzeugt.

Meldungen

Zuteilung einer Betriebsnummer

Wer eine Betriebsnummer braucht, muss einen entsprechenden Antrag stellen. Dies gilt zum Beispiel für Kleintierzüchter, Imker oder Fischhalter. Damit Ihr Antrag umgehend bearbeitet werden kann, ist die Ergänzung des Amtes Ihres Betreuungsgebietes in der Anschriftszeile wichtig! 

Antrag auf Zuteilung einer Betriebsnummer (PDF) - Staatsministerium Externer Link

Dürrebeihilfen 2018 - Hilfsprogramme für Betriebe

Ausgetrockneter, rissiger Boden mit einer Getreidepflanze

Die "Bayerische Dürrebeihilfe 2018" richtet sich an Betriebe, die aufgrund der Trockenheit und Hitze Grundfutter für ihre Raufutterfresser zukaufen mussten. Die Antragstellung endete am 15.11.2018.
Zusätzlich wurde ein Bund-Länder-Programm für durch die Dürre existenzgefährdete landwirtschaftliche Betriebe geschaffen. Es steht allen Betrieben offen. Die Antragstellung ist bis 19. Dezember 2018 möglich. 

Hilfsprogramm Existenzgefährdung Dürre 2018 (Bund-Länder-Programm) - Staatsministerium Externer Link

Nutzung von ÖV-Flächen zu Futterzwecken möglich

Ökologische Vorrangfläche
Landwirte in ganz Bayern können den Aufwuchs von Zwischenfrüchten und Untersaaten auf Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) für Futterzwecke in der Tierhaltung nutzen.
Eine Anzeige oder Genehmigung ist nicht erforderlich. Zulässig ist auch eine Weitergabe des Futters im Rahmen der Nachbarschaftshilfe an Dritte.
Alle weiteren Auflagen – beispielsweise Saatgutmischungen für ÖVF-Zwischenfrüchte aus mindestens zwei Arten und Belassen der verbleibenden Stoppel bis 15. Januar des Folgejahres – bleiben weiterhin bestehen. Die Nutzung des Aufwuchses auf brachliegenden Flächen, die als Ökologische Vorrangflächen beantragt wurden, sowie auf sonstigen Bracheflächen (glöZ-Flächen) für Futterzwecke sind bereits seit Sommer in ganz Bayern generell zugelassen.

Gewässerschutz in der Landwirtschaft

Veranstaltung zum Internationalen Tag des Wassers

Wie man die Düngung mit Gülle gewässerschonend gestalten kann, darüber informierten sich Landwirte bei der Auftaktveranstaltung für die Kampagne zum Gewässerschutz 2018. Auch der Wasserberater des AELF Fürth stellte sich und seine Arbeit vor.  Mehr

Gewässer sollen guten ökologischen Zustand erreichen
Demonstrationsbetriebe in der Region

Anbau von Feldgemüse

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie will bis spätestens 2027 für die Gewässer einen guten ökologischen Zustand erreichen. Drei Betriebe in der Stadt Nürnberg, dem Landkreis Fürth und dem Landkreis Erlangen/Höchstadt stehen beispielhaft für einen nachhaltigen Umgang mit Gewässern, Grundwasser, Boden und Klima.  Mehr

Umstellung auf Ökolandbau
BioRegio-Betriebe bieten Bauer-zu-Bauer-Gespräche an

Teilnehmer im Stall

Bei der Umstellung auf Ökolandbau treten meist viele Fragen auf. Umstellungsinteressierte können nun von den Erfahrungen vorbildlich geführter Biobetriebe profitieren. Aktuell angebotene Gesprächstermine im BioRegio-Betriebsnetz finden Sie unter: 

BioRegio-Betriebsnetz - LfL Externer Link

Lebensmittel und Dienstleistungen vom Bauernhof
Regionalportal online - eintragen und mitmachen

Logo Regionales Bayern mit Schriftzug "Komm hin, wo's herkommt!"

Im Portal www.regionales-bayern.de können sich alle bayerischen Direktvermarkter und Erzeuger anmelden. Verbraucher greifen zunehmend gezielt zu Produkten aus ihrer Region und wollen wissen, wo und wie sie hergestellt werden. Diesen Trend unterstützt die Plattform. 

Regionalportal www.regionales-bayern.de Externer Link

Energie

Die bayerischen Landwirte bauen nachwachsende Rohstoffe für die Energieversorgung an. Sie achten gleichzeitig als Unternehmer auf einen sparsamen Energieverbrauch am Hof.  

Technik und Energie

Die nachhaltige Technisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft ist der Motor für den ländlichen Raum. Landtechnikberater bewerten die Systemtechnik landwirtschaftlicher Betriebe und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf. 

Landtechnikberater

Der Landtechnikberater hat seinen Sitz am AELF Uffenheim

Beraternetzwerk LandSchafftEnergie

Landschafftenergie Logo

Die Berater von LandSchafftEnergie am Fachzentrum Diversifizierung und Strukturentwicklung in Uffenheim informieren Land- und Forstwirte zu Biomasse und Energiesparen. Die Ansprechpartner erscheinen über die Suchfunktion der Seite "Unser Amt" unter "Landwirtschaft - Erneuerbare Energie". 

Unser Amt - Ansprechpartner

Wirt sucht Bauer

  • Logo und Schriftzug Gastroplattform wirt-sucht-bauer.de

Weitere Informationen

  • Schriftzug mit Link Förderwegweiser
  • Schriftzug mit Link zur Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Schriftzug mit Link zum Technologie- und Förderzentrum
  • Schriftzug mit Link zur Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Schriftzug mit Link zur Ländlichen Entwicklung in Bayern